Drum Fitness Teil 3


Auf die Füße, fertig, los

Wie bei den Händen geht es auch bei der Bassdrum hauptsächlich um Singles und Doubles. Wie genau diese Bewegungsmuster und vor allem die Doubles funktionieren, erfahrt ihr hier.


mit Frank Mellies


Frank Mellies

Auch die Bassdrum bietet einen Rebound. Macht ihn euch zunutze um Kraft zu sparen und effektiv zu spielen. Bevor es an die Doubles geht, überprüft eure Single-Strokes. Hier gibt es zum einen die Heel-Down-Technik, bei dem der ganze Fuß auf der Trittplatte aufliegt, und zum anderen die Heel-Up-Variante, bei der die Ferse leicht angehoben ist. Letztere Technik ist gut geeignet für kräftiges Spiel.


Blitzschnell dank Slip-Technik
Für flotte Doubles sind die Bewegungen von Heel-Down und Heel-Up einfach zu groß. Wie bei den Händen, braucht ihr auch hier Techniken, die mit einer Bewegung zwei Schläge erzeugen. Ich stelle zwei typische vor. Die Slip-Variante (engl.: rutschen, gleiten) ist geeignet für sehr schnelle, nicht sehr laute Doubles. Sie verbindet die Heel-Up-Bewegung mit einer Drehung des Unterschenkels und einer Vorwärtsbewegung des Fußes auf der Trittplatte. Wie das genau funktioniert seht ihr im Video im Downloadbereich unter www.drum-heads.de. Die Slip-Technik erlaubt Doubles im Tempo zweifacher Vorschläge (Beispiel 1). Der Nachteil liegt im tendenziell schwächeren ersten Schlag. Das kann aber auch musikalisch gewollt sein.


Die vollständige Workshop-Folge findet ihr in der Ausgabe 1/10 von DrumHeads!!

Das Buch zum Workshop könnt ihr hier bestellen.










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