Fame DD8000


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Music Store Köln
www.musicstore.de
Preis:
598 EUR





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Pralle Büchse

Mit 674 perkussiven Sounds und einem für die Preisklasse ungewöhnlich leistungsfähigen Sequenzer an Bord drängt sich Fames wertigstes Set allen E-Drummern auf, die Spaß am Tüfteln und recorden haben.


Peter Kleist

Alle Pads sind mit zwei Zonen ausgelegt. Bei Snare und Toms produziert der Rim einen zusätzlichen Sound. Die Crashes könnt ihr abstoppen. Nicht ganz so klar voneinander getrennt sind Kuppen- und Spielflächensounds beim Ride. Mit etwas Übung bekommt ihr aber auch dafür ein Gefühl. Letzteres ist dank der recht weichen Gummioberflächen auf allen Pads ausgesprochen angenehm. Im Soundmodul könnt ihr das Triggerverhalten der Pads über viele Parameter an euer Spiel anpassen. Während der Hersteller den Hi-Hatcontroller vorbildlich mit Dornen und Klettstreifen rutschsicher macht, verzichtet er bei Kickpad- und -pedal darauf. 

Soundmodul als Kreativwerkstatt
Die gängigen Funktionen von E-Drumkits der niedrigeren Preisklassen sind auch dem DD8000 nicht fremd. So ist es möglich einen CD-Player anzuschließen, um zu Playalongs zu jammen. Das eingebaute Metronom zählt euch im 1/4- bis 9/16-Takt alle Tempi zwischen 30 und 280 bpm. Bei den Songs könnt ihr die Drumspur stummschalten, um euren eigenen Drumpart dazuzuspielen. Doch das ovale Kästchen kann noch viel mehr. Wer ein Faible fürs Programmieren eigener Kits und Songs hat, ist mit dem DD8000 gut bedient. 

Den vollständigen Test findet ihr in Ausgabe 2/10 von DrumHeads!!


 






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