Kreatives Arbeiten mit Noten, Teil 4


Let’s groove

Durch unterschiedliche Instrumentierung könnt ihr aus einem Rhythmusbeispiel eine Vielzahl von Grooves kreieren. In dieser Folge bekommt ihr einen Eindruck, wie unterschiedlich es klingt, wenn ihr einen Rhythmus mal mit Bassdrum, Snare oder auf den Becken spielt.


mit Daniel Schild


Daniel Schild

Hallo und herzlich willkommen zum vierten Teil meiner Workshopreihe. In den vergangenen drei Ausgaben habe ich euch einige Interpretationsideen für Fill-Ins gegeben. Nun geht es weiter mit dem Thema Grooves. Wie auch bei den Fill-Ins bildet ein kurzer Notentext die Basis, die in den Lesesystemen beziehungsweise Interpretationen zum Tragen kommt. Durch das Arbeiten mit den kommenden Interpretationen entstehen nicht nur recht coole Groove-Ideen, sondern ihr verbessert gleichzeitig eure Koordination zwischen Hi-Hat, Snare und Bassdrum.

Zuerst mit der Bassdrum

Nehmt als Basisnotentext die ersten vier Takte meiner Notenübung, die ihr schon aus Ausgabe 1/10 kennt (Beispiel 1). Als erste Interpretaion spielt durchgehende Achtel auf der Hi-Hat oder dem Ride, dazu den Backbeat immer auf 2 und 4 mit der Snare. Nun spielt mit der Bassdrum die Noten des Basis-Notentextes im Achtel- (Beispiel 2) und im 16tel-Raster (Beispiele 3 und 4). Bei triolischen Notenübungen spielt ihr auf der Hi-Hat Achtel-Triolen als Begleitung (Beispiele 5 und 6). Diese und folgende Beispiele findet ihr im Downloadbereich unter www.drum-heads.de.


 



Die vollständige Workshop-Folge findet ihr in der Ausgabe 3/10 von DrumHeads!!





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