Masterwork Resonant Rock


Info

Sound Service
www.sound-service.eu
Preisbeispiele (UVP)
Resonant Rock 14" Hi-Hat 320,11 EUR
Resonant Rock 18" Crash 284,41 EUR
Resonant Rock 18" China 308,21 EUR
Resonant Rock X-Heavy 22" Ride 367,71 EUR


 


 





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Edel-Metal

Auch wenn der Hersteller Masterwork noch nicht lange auf dem Markt ist, hat er sich mit feinsten handgearbeiteten türkischen Becken schnell einen guten Namen gemacht. Jetzt will er auch die Heavy-Hitter im Sturm nehmen und bringt mit den Resonant Rocks Cymbals für richtige Rocker.


von Wilhelm Würmseer

Neben der Resonant-Rock-Linie gibt es mit den Unterserien Rock Heavy und Rock X-Heavy noch fettere Cymbals für die ganz harten Jungs. Im Vergleich zu den schon seit einiger Zeit erhältlichen Resonant-Becken von Masterwork ist die Rock-Serie noch ein ganzes Stück fetter. Das trifft sowohl auf die Materialstärke wie auch auf den Sound zu. So überzeugt etwa die 14" messende Resonant Rock Hi-Hat mit sattem Klang und viel Power. Auch die Crashes – wir bekamen zum Test vier Modelle von 14 bis 20 Zoll – können mit knalligem Sound überzeugen und mischen garantiert jeden Bandsound auf. Das sollte man allerdings nicht falsch versehen: Die Resonant-Rocks können auch anders. Es sind keine reinen Prügelbleche, die nur laut krachen – ganz im Gegenteil. Klar, Jazzer werden sich sicherlich nicht in diese Becken verlieben, aber gerade für Top-40-Bands, in denen es auch mal heftiger zugeht, kann ich mir diese Becken hervorragend vorstellen. Auch das mitgelieferte 18"-China fällt in die Kategorie rockig, aber durch-aus flexibel im Sound. Mit krachigem Attack gesegnet, kann man auch hier viele verschiedene Klang-facetten herausarbeiten – schöne Sache. 

Es geht noch dicker
Wer in Sachen Heaviness noch ein Schippchen zulegen will oder muss, der sollte sich mal die Rock-Heavy- oder die Rock-X-Heavy-Ride-Becken zu Gemüte führen. Diese handgehämmerten Teile gehen aufs Ganze und sind richtig dick aus dem Vollen gearbeitet. Hier heißt es nicht zimperlich sein, sondern ordentlich zulangen – dann kann man den Herren Gitarristen mal zeigen, wer hier das Sagen hat. 


 




Den vollständigen Test findet ihr iin Ausgabe 2/10 von DrumHeads!!


 






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