Schneller mit links, Teil 1


Links 2, 3, 4

Willkommen zu meiner neuen 6-teiligen Workshopserie, in der es vorrangig um die schwächere, meist linke Hand geht. Damit sie genauso in Form kommt wie eure Führhand, zeig ich euch im Laufe der nächsten Ausgaben reichlich Warm Ups, Rudiments, Workouts und auch Left-Hand-Grooves.


mit Patrick Metzger


Patrick Metzger

Bevor ihr richtig loslegt, möchte ich euch in der ersten Folge den theoretischen Hintergrund des Left- oder auch Open-Handed-Drummings aufzeigen und euch mit Tipps und Bildern eine andere Welt des Trommelns näher bringen, die mittlerweile zu einem Trend geworden ist.

Open Handed und Crossed-Sticking: zwei verschiedene Spielweisen
Gewöhnlich seht ihr einen Schlagzeuger und erkennt das typische Bild, bei dem die rechte Hand über der linken gekreuzt wird. Das nennen Schlagzeuger im Fachjargon Crossed Sticking. Left-Hand-Lead bedeutet nichts an-de-res, als dass die linke Hand führt, sie beginnt quasi. Das kennt ihr sicher von vielen Warm-Up- und Rudimentübungen, aber auch bei Grooves mit links auf der Hi-Hat. Dieser Begriff der Left-Hand-Hi-Hat ist ein Synonym für den populäreren Ausdruck  Open-Handed-Drumming. Offen bedeutet dabei das Nichtkreuzen der Arme. 

Ganz neue Möglichkeiten
Ein Vorteil von Open-Handed ist die Bewegungsfreiheit. Während ihr den Hi-Hat-Groove durchspielt, könnt ihr mit der rechten Hand neben eurem Spiel auf der Snare ohne schwerwiegende Knoten in den Armen das ganze Drumset einbinden. 


 


Die vollständige Workshop-Folge findet ihr in der Ausgabe 2/10 von DrumHeads!!





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