Vorwärts, rückwärts, seitwärts

Herzlich Willkommen zur Workshopreihe „Richtungsweisende Fills“. In der ersten Folge zeigt euch Stephan Lanzl Möglichkeiten, Fill-Ins mal anders zu orchestrieren als gewohnt, um von festgefahrenen Mustern weg zu kommen.


 


mit Stephan Lanzl


Stephan Lanzl

Beim Musikhören fällt auf, dass Schlag-zeuger sehr häufig Fill-Ins auf der Snare beginnen und auf dem letz-ten Tom beenden. Bsp. 1 zeigt ge-nau so einen Fall: Es beginnt auf der Snare, geht dann über Tom 1 zu Tom 2 und endet dann auf Tom 3. Dies kann auf die Dauer monoton klingen. Eine Variation seht ihr in Beispiel 2: Ihr startet auf Tom 3 und spielt euch über Tom 2 und Tom 1 zur Snare durch. 


Bereiche und Richtungen


Viel interessanter wird es aber noch, wenn ihr – ausgehend von einem Standard-Drum-set mit Snare, 2 Rack-Toms und einem Floor-tom – euer Schlagzeug in verschiedene Bereiche einteilt: Tom 1 und Tom 2 bilden den oberen Bereich, da diese Trommeln etwas höher hängen. Demzufolge sind die tiefer liegenden Trommeln der untere Bereich: Snare und Tom 3. Ebenso könnt ihr alles in einen linken Bereich – mit Tom 1 und Snare – und einen rechten Bereich – mit Tom 2 und Tom 3 – einteilen. Hierdurch ergeben sich verschiedene Spiel-Richtungen, die ihr für eure Fill-Ins verwenden könnt. Im Downloadbereich findet ihr dazu das Dokument „Bereiche und Richtungen“.


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Die vollständige Workshop-Folge mit Noten und Audio-Beispielen findet ihr in der Ausgabe 2/12 von DrumHeads!!





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