Roland SPD-30 Octapad


Info

Vertrieb:
Roland
www.rolandmusik.de
Preis (UVP)
715 EUR





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Roland lässt die Muskeln spielen

Ihr wünscht euch ein Gerät, mit dem ihr in weniger als einer Minute einen kompletten Clubsound erstel­len könnt? Mit dem ihr in Echtzeit loopen und danach editieren könnt? Mit dem ihr so ziemlich alles machen könnt, was die heutige Technik hergibt? Dann liegt ihr mit dem Roland SPD-30 Octapad richtig. 


von Fabian Ristau

Als ich das erste Mal hörte, dass Roland ein neues SPD auf den Markt bringt, dachte ich an ein Update vom schon etwas betagten Octapad. Doch da hatte ich die Rechnung ohne Roland gemacht. Denn das neue SPD-30 Octapad ist nicht nur äußerlich mehr als ein Update: es bietet viele neuartige Funktionen, mit denen es beispielsweise möglich ist, in Echtzeit Loops mit zahlreichen Overdubs zu kreieren. Aber mal der Reihe nach, angefangen bei den acht anschlagsdynamischen Pads.


 


Pads wie bei einem V-Drum


Die acht Pads sind, wie von Roland gewohnt, mit bester Qualität verarbeitet und besitzen die wohl fortschrittlichste Trigger-Technologie, die es auf dem Markt derzeit gibt. Dank der Pad-Sensor-Technologie, die schon bei den neusten V-Drums zum Einsatz kommt, habt ihr ein äußerst realistisches und angenehmes Spielgefühl. Jedes Pad wird einzeln dual getriggert und schließt damit eventuelles Übersprechen so gut wie aus. Wem die acht Pads nicht ausreichen sollten: Es ist kein Problem, weitere externe Pads anzuschließen. Roland hat neben Bassdrum- und Hi-Hat-Pedal zusätzlich noch weitere vier Dualtrigger-Eingänge eingebaut. Überhaupt wurde nicht mit Eingängen gespart. So besitzt das SPD-30 neben den Standardanschlüssen, wie Kopfhörer, Mix 



Den vollständigen Test findet ihr in Ausgabe 4/10 von DrumHeads!!


 






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